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Aktion „Opel ein Gesicht geben“

Die Marke Opel steht seit Monaten in den Schlagzeilen. Mit Blick auf den  Zusammenbruch von GM ist auch die Zukunft der Traditionsmarke ungewiss. Joan Hendrik Rüschkamp will verdeutlichen, dass hinter der Marke Opel nicht nur namenlose Produktions- und Fabrikationsstätten stehen. Auch Menschen stehen dahinter. „Opel ein Gesicht geben“ lautet daher der Titel einer Idee, die Herr Rüschkamp jetzt umsetzen will.

Inspiriert wurde er durch den Besuch im John F. Kennedy-Museum am Pariser Platz in Berlin. Dort befindet sich ein Portrait des legendären amerikanischen Präsidenten, das aus vielen kleinen Fotos aus Kennedys leben zusammengesetzt wurde. „Das hat mich beeindruckt“, so Joan Hendrik Rüschkamp.
Ihm schwebt die Idee vor, den bekannten Opel-Blitz, das Firmensymbol der Traditionsfirma, durch die Portraits heimischer Opelfahrer darstellen zu lassen. Ein Bildjournalist will aus Fotos dieses Kunstwerk schaffen. Dazu ist natürlich die Mithilfe der heimischen Opel-Fahrer und -besitzer aber auch der Mitarbeiter erforderlich.
Jeder ist aufgefordert, Fotos, auf denen sie mit ihrem Fahrzeug zu sehen sind, an die Autohäuser zu schicken bzw. zu sammeln. Das Autohaus Rüschkamp hofft insbesondere auf alte oder sogar historische Fotos, die die Tradition der Marke widerspiegeln. „Das Werk soll dann an verschiedenen Plätzen ausgestellt werden und Opel ein Gesicht aus vielen Opelfahrern geben“, so Rüschkamp.
Die Bilder können von den Kunden entweder direkt in den beteiligten Autohäusern in Werne, Lüdinghausen, Selm oder Lünen abgegeben oder per Mail an foto@autohaus-rueschkamp.de geschickt werden.
Unter allen Einsendern werden nach Abschluss der Aktion großformatige Drucke des entstandenen Fotowerkes verlost.


Eintrag vom: 2009-08-24 / Information